Instagram – mehr als eine Bildbearbeitungs-App?

Instagram ist besonders bei Jugendlichen eine beliebte App. Über diese Anwendung können sie mit ihren mobilen Endgeräten Fotos und Videos machen und diese mit verschiedenen Filtern bearbeiten. Mit ein paar Handgriffen entstehen so Bilder mit Retro- und Vintage-Effekten. Anschließend können die Fotos oder Videos in der Instagram-Community, aber auch bei Facebook veröffentlicht werden und so mit Freunden oder der Öffentlichkeit geteilt werden. Durch hinzugefügte Kommentare und Likes kann man ins Gespräch kommen.

Pro Tag werden im Durchschnitt 60 Millionen Fotos hochgeladen. Bisher sind 20 Milliarden Fotos über Instagram geteilt worden (Quelle: Instagram Presseseite, Abruf am 6.06.2014). Die Community wächst rasant.
Auch Stars nutzen Instagram und geben mit ihren Fotos einen Einblick in ihr Privatleben und kommen so bei den Fans gut an. Selbst Pressemeldungen nutzen bereits Instagram-Bilder, um über die Stars zu berichten. In den letzten Monaten war die App selbst Gesprächsthema in der Presse. Das Tochterunternehmen von Facebook sperrte nämlich den beliebten Account der Sängerin Rihanna, da sie gegen das in den AGBs verankerte Verbot der Nacktheit verstieß.
Es ist wichtig, dass Jugendliche sensibilisiert werden, welche Fotos- bzw. Videoposts sie veröffentlichen, damit sie vorher genau überlegen, ob diese Bilder oder Videos nicht zu intim sind. Endscheident ist es dabei auf die Privatsphäre-Einstellungen hinzuweisen, die so eingestellt werden können, dass zum Beispiel die eigenen Fotos nur mit bestimmten Personen geteilt werden.
Diesen Einstellungsmöglichkeiten und weiteren bekannten Problemen und Risiken bei Instagram widmet sich nun klicksafe.de im neuen Themenbereich zu „Instagram“. Hier wird erklärt wie die Einstellungen vorgenommen werden können…

Instagram

 

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