Archiv der Kategorie: Hilfe, mein Kind will ein Smartphone

Ergänzungen zur Broschüre Hilfe, mein Kind will ein Smartphone

Wir sind umgezogen!

Der Medienpädagogik-Blog der Fachstelle Medien hat nun einen neuen Webauftritt im neuem, frischen Design. Unter www.blog.fachstelle-medien.de können Sie in Zukunft unseren Blog weiterverfolgen.

Alle bisher veröffentlichten Artikel sind auch unter unserem neuen Blog abrufbar. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir hier nun keine neuen Beiträge veröffentlichen.

Sie können uns auch gerne auf www.facebook.com/FachstelleMedien folgen. Hier geben wir weitere Linktipps für die medienpädagogische Praxis.

 

 

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Neue Datenbank – Empfehlenswerte Apps für Kinder

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Nicht nur bei Jugendlichen erfreuen sich Smartphones und Tablets zunehmender Beliebtheit. Auch Kindern spielen gerne mit diesen Geräten. Besonders Spiele-Apps haben es den Jüngeren angetan. Doch welche Apps sind wirklich kindertauglich?
Eltern stellen sich oft diese Frage, wenn sie neue Apps für ihr Kind installieren möchten. Als Laie benötigen sie meist Unterstützung bei der Auswahl von geeigneten Apps für ihr Kind. Wir haben bereits Ende letzten Jahres eine Sammlung von guten Apps vom Team des Media Literacy Labs vorgestellt (siehe Blogeintrag).

Nun bietet auch die Datenbank vom Deutschen Jugendinstitut eine Sammlung von Apps an. Gemeinsam mit Medienpädagogen und den Kooperationspartnern Blickwechsel e.V., Klick-Tipps-Net und der Stiftung Lesen wurden 128 Apps bewertet. Berücksichtigt wurde bei der Bewertung über die Eignung für Kinder das Mindestalter, Interaktionsmöglichkeiten, Benutzerfreundlichkeit, Datenschutz und Werbung.
Bei der Suche kann über ein Auswahlmenü, neben der Wahl des Betriebssystems, auch nach Apps für bestimmte Zielgruppen, wie zum Beispiel Kleinkinder, Grundschulkinder, aber auch Eltern und Pädagogen, gesucht werden. Auch die Auswahl bevorzugter Genre und Schlagwörter ist möglich.

Die Datenbank bietet Erwachsenen eine gute Orientierung, um sich im App-Dschungel zurechtzufinden und sich mit der Welt der Kinder-Apps vertraut zu machen.

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Medienpädagogischer Film der Fachstelle zum Thema Smartphone

Der Film zur Broschüre „Hilfe, mein Kind will ein Smartphone – Leitfaden für Eltern“ thematisiert das Problem vieler Eltern, welche immer früher mit dem Handywunsch ihrer Kinder konfrontiert werden. Er soll Probleme aufzeigen, aber auch Lösungsvorschläge geben und Eltern einen kleinen Einblick verschaffen wie man mit solch einer Situation umgehen kann.

Noch ausführlicher als in dem dreiminütigen Film wird das Thema in der Broschüre „Hilfe, mein Kind will ein Smartphone – Leitfaden für Eltern“ behandelt, die über die Homepage der Fachstelle Medien (http://www.fachstelle-medien.de) bzw. in unserem Fachstellenshop (http://www.fachstellenshop.de) zu beziehen ist.

Hinweise am Ende des Videos werden von YouTube generiert und sind keine Hinweise der Fachstelle Medien.

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von | 9. Februar 2014 · 11:20 pm

Wie sicher ist mein Smartphone ?

 

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Wissen Sie was ihre Apps alles auf ihrem Handy treiben? Manch eine App führt ein vom Nutzer unbemerktes Eigenleben auf seinem Mobiltelefon. Zwar wird überall darauf hingewiesen, dass es wichtig ist vor dem Herunterladen einer App die allgemeinen Geschäftsbedingungen zu lesen, in der Praxis fehlt dazu aber oft Zeit und Lust. Da verlässt man sich lieber auf die Bewertungen der anderen Nutzer und weiß so oft nicht, was man den Anbietern der Apps alles erlaubt hat. Hier schafft die App bzw. Internetseite clueful (Hinweis: mit Internet Explorer läßt sich die Seite nicht öffnen, bitte anderen Browser benutzen)  Abhilfe. Besitzer eines Mobiltelefons von Apple müssen sich mit der Internetseite begnügen. Hier kann man, indem man auf der Startseite IOS auswählt und dann in das erscheinende Handydisplay oben den Namen der App eingibt, diese bewerten. Es erscheint eine Liste der Dinge, die die App darf und unter Details erhält der Nutzer eine genauere Beschreibung der einzelnen Punkte ( dazu untenstehende kleine Punkte anklicken). Jetzt muss man selbst entscheiden, ob der Nutzen die Zugeständnisse an die App-Anbieter überwiegt.

Noch einfacher haben es Besitzer eines Android-Handys. Sie können sich die App Clueful herunterladen und bekommen dann sofort nach dem Öffnen der App eine Einschätzung ihres Privatsphärefaktors auf dem Handy. Ausgewiesen wird der nach dem Ampelprinzip d.h. grün für sicher und  rot für unsicher. Alle sich auf dem Handy befindenden Apps werden nach diesen drei Sicherheitsstufen sortiert untereinander aufgelistet. Klickt man eine App an erscheint eine detaillierte Beschreibung, was diese darf. Zusätzlich kann man sich mit einem Klick auf ein Trichtersymbol oben, auch seine Apps sortiert nach deren Eingriffsmöglichkeiten anzeigen lassen. Hier kommt das Schlimmste (sendet ihre Identität an Fremde) zuerst und dahinter die Anzahl der Apps, die diese Aktion durchführen dürfen. Danach heißt es wieder selbst entscheiden, was man von sich preisgeben möchte, um bestimmte Dienste nutzen zu können.

A. Hettler

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Gute Apps für Kinder finden

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Eltern kennen dieses Problem: Kinder kommen aus der Schule und erzählen von den neusten Apps mit Spielen und Funktionen, die man unbedingt haben muss. Nicht immer ist es leicht als Laie, aber auch als Medienprofi, diese Apps auf ihre Kindertauglichkeit hin zu beurteilen. Bisher waren Appbesprechungen für Eltern im Netz eher selten zu finden und für die eigene Beurteilung fehlten die einfach verständlichen Grundlagen. Aus diesem Grund entschied sich das Team des Media Literacy Labs (medialiteracylab.de) einen Offenen Onlinekurs zu dieser Fragestellung anzubieten . Studierende, Medienpädagogen und Medienpädagoginnen aus Praxis und Forschung, Lehrpersonen und Eltern haben in diesem Kontext gemeinsam einen Kriterienkatalog erarbeitet und eine Datenbank mit App-Besprechungen erstellt.

Sollte man im Netz oder in der Datenbank keine Informationen zu der bei den eigenen Kindern beliebten App finden, kann man die Beurteilung nun anhand des Kriterienkataloges selbst vornehmen und auch durch Hinzufügung einer Besprechung dieser App in der Datenbank anderen Eltern eine Hilfe sein.

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Kostenfallen

Um Kosten bei der Smartphonenutzung zu vermeiden, wählen Eltern für ihre Kinder oft einen Prepaid-Tarif aus. Ältere Kinder wollen mit einem Handy aber nicht nur telefonieren, sondern auch ins Internet. Viele Eltern suchen hier nach einer kostengünstigen Lösung.

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Smartphones können sich auf zwei Arten mit den Internet verbinden: Zum einen wie Laptops über WLAN, also dem drahtlosen Internetanschluss für zu Hause, der in den meisten Haushalten üblich ist; die Nutzung des WLAN durch das Smartphone verursacht keine weiteren Kosten. Zum anderen über das Mobilfunknetz der Telefonanbieter; dies kann zur Kostenfalle werden, insbesondere wenn dies unbewusst geschieht, z.B. bei einem Freund das Internet genutzt wird, ohne sich in das dortige WLAN einzuloggen.

Wenn das Smartphone sich nur über WLAN mit dem Internet verbinden soll, muss der Internetzugang über das Mobilfunknetz der Telefonanbieter abgestellt werden (siehe Artikel über Kids Place). Auch bei Prepaid-Verträgen kann es sonst  passieren, dass Ihr Kind zu Hause kostenfrei über das WLAN ins Internet geht,  bei einem Freund jedoch unabsichtlich über das Mobilfunknetz, und dann ganz schnell sein Kartenguthaben verbraucht ist.

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Kindersicherheit bei Apple-Geräten

Eltern sollten beim Kauf eines iPhones die sogenannte „Apple-ID“, mit der man sich vor der Benutzung des iPhones bei Apple registrieren muss, auf den Namen und die Emailadresse der Eltern eintragen lassen. Mit dieser Apple-ID ist auch die Kreditkartenfreigabe hinterlegt, wenn man kostenpflichtige Apps bei Apple herunterladen möchte. Auf den Seiten von Apple gibt es hierzu einige Erklärungen, die hilfreich sind: Link zu Apple.

Apple bietet für seine neueren Geräte auch die Möglichkeit Dateien, also auch Musik, Apps, Textdateien und so weiter, auf einer sogenannten „Cloud“ zu speichern: Das heißt, dass die Dateien nicht nur auf dem Gerät, sondern über das Internet auch auf zentralen Rechnern der Firma Apple gespeichert sind.  Der Speicherplatz ist hier bis zu einem gewissen Grad kostenlos. Über die Apple-ID hat man von jedem Rechner aus Zugriff auf alles, was in der Cloud gespeichert wurde, und kann so kontrollieren, was das eigene Kind mit seinem Smartphone macht. Lesen Sie dazu die Artikel im Apple-Support.

Eine sehr hilfreiche Anleitung für die Sicherheitseinstellungen beim iPhone gibt es auch bei der Initiative „Schau Hin!“.

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Neue Broschüre über Smartphones

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„Hilfe, mein Kind will ein Smartphone! Leitfaden für Eltern“, heißt die neue medienpädagogische Broschüre der Fachstelle Medien. Sie vermittelt das Grundwissen zu Smartphones (internetfähigen Handys), die auch auf junge Kinder eine große Faszination ausüben. Klare Empfehlungen zum richtigen Umgang mit dem Smartphone-Wunsch sollen Eltern helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die Broschüre kann kostenlos bei der Fachstelle Medien bestellt werden, da sie von der Bischöflichen Medienstiftung unterstützt wird.

Der Leitfaden nennt Vor- und Nachteile der modernen Technik: Auch Eltern, die sich mit den neueren Geräten nicht auskennen, wird deren Faszination erschlossen. Doch viele Möglichkeiten sind für Kinder nicht geeignet und es drohen mitunter hohe Kosten. Die Broschüre nennt den Weg, der für Kinder und Eltern gut ist.

Veranschaulicht werden die Inhalte auch mit dem Animationsfilm der Probleme und Lösungen bei der Smartphone-Frage darstellt.

Die neue Broschüre sowie die ähnlichen Hefte „Kinder auf Facebook – Basis-Wissen für Eltern“ und „Kinderschutzprogramm für das Internet“ sind kostenlos zu bestellen über den Shop der Fachstelle .

Die Broschüre als PDF zum Download: Kinder und Smartphones.

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Anleitung „Kids Place“

6. Daraufhin kommen Sie in das Fenster mit der Appbeschreibung. Mit einem Klick auf installieren und dem Bestätigen der Zugriffsrechte wird die App gedownloaded und automatisch installiert!

Smartphones sind in der heutigen Gesellschaft allgegenwärtig. Kaum jemand kommt noch ohne das mobile Endgerät aus. Kein Wunder, dass die Handynutzer in den letzten Jahren immer jünger wurden. Bereits in der Grundschule fängt der Wunsch nach einem eigenen Handy heutzutage  an. Dass Handys und vor allem Smartphones allerdings für Kinder auch gefährlich sein können, man bedenke nur die jugendgefährdenden Inhalte im Internet oder die Kostenfallen bei Handy- oder Onlinekäufen, sollte sich auch jeder bewusst machen. Es gibt jedoch Möglichkeiten ein Smartphone weitestgehend kindersicher zu machen. Hier ist vor allem die App „Kids Place“ zu empfehlen. Der folgende Artikel beschäftigt sich mit dieser App und deren Einstellungsmöglichkeiten und Funktionen. Außerdem begleitet der Artikel den Leser mit einer bebilderten Anleitung von der Installation bis zur Einstellung der App. Weiterlesen

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