Archiv der Kategorie: Uncategorized

Wir sind umgezogen!

Der Medienpädagogik-Blog der Fachstelle Medien hat nun einen neuen Webauftritt im neuem, frischen Design. Unter www.blog.fachstelle-medien.de können Sie in Zukunft unseren Blog weiterverfolgen.

Alle bisher veröffentlichten Artikel sind auch unter unserem neuen Blog abrufbar. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir hier nun keine neuen Beiträge veröffentlichen.

Sie können uns auch gerne auf www.facebook.com/FachstelleMedien folgen. Hier geben wir weitere Linktipps für die medienpädagogische Praxis.

 

 

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In den letzten Ferienwochen noch nichts vor?

Dann schnappt euch eure Kamera und nehmt am Filmwettbewerb teil!  Zum Thema „Glaubenszeugen meiner Heimat“ ruft die Evangelische Landeskirche zu ihrem erstem landeskirchlichen Filmwettbewerb auf. Hier können bereits junge Filmemacher aus Württemberg ab dem Alter von 13 Jahren teilnehmen. Weiterlesen

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Wenn das Smartphone zum Urlaubsbegleiter wird…

Die Sommerferien haben nun auch in Baden-Württemberg begonnen und die große Urlaubszeit beginnt. Da das Smartphone für viele Menschen aus ihrem Alltag nicht mehr wegzudenken ist, wird es auch selbstverständlich mit in den Urlaub genommen. Weiterlesen

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Stellenausschreibung: Projektleiter/in Medienpädagogik in der Stefanus-Gemeinschaft e.V.

Unsere Kollegen von der Stefanus-Gemeinschaft e.V. in Heiligkreuztal suchen ab sofort eine/einen Projektleiter/Projektleiterin für den Bereich Medienpädagogik. Weiterlesen

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Neue Referentin für Medienpädagogik/Medienethik bei der Fachstelle Medien

Katharina_Przybilla_BildIch heiße Katharina Przybilla und bin seit März 2014 nun die neue Referentin für den Bereich Medienpädagogik/Medienethik. Wie Sie an meinem Nachnamen bereits hören können, habe ich polnische Wurzeln. Geboren bin ich zwar in Gleiwitz, aufgewachsen bin ich jedoch in der Käthchenstadt Heilbronn. In meiner Heimatgemeinde in Neckargartach bin ich nicht nur durch meinen Ministrantendienst am kirchlichen Gemeindeleben beteiligt, sondern leitete hier auch eine Jugendgruppe.

Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und das Interesse an Medien prägten meinen Wunsch diese Bereiche zu verknüpfen und so absolvierte ich an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg das BA-Studium Kultur- und Medienbildung mit den Schwerpunkten Kunst sowie Film und digitale Medien. Während dieses Studiums lernte ich erstmals die Fachstelle Medien durch ein Praktikum im Jahr 2010 kennen und blieb durch die freie Mitarbeit in der Web-TV Redaktion mit der Fachstelle Medien verbunden. Nach meinem Bachelorabschluss nahm ich mein Magisterstudium Kinder- und Jugendmedien an der Universität Erfurt auf. In den zwei Jahren vertiefte ich mein Wissen besonders in der empirischen Kinder- und Jugendmedienforschung, den Lebenswelten von Kindern- und Jugendlichen sowie über das Lernen mit Medien. Nach meinem Magisterabschluss konnte ich besonders Erfahrungen in der aktiven, mobilen Medienarbeit bei den Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanälen in Riesa sammeln und im schulischen und außerschulischen Bereich mit Kindern und Jugendlichen Hörspiele sowie Filme und Radiobeiträge produzieren.

Nun bin ich froh meine Verbundenheit zur katholischen Kirche und meine Leidenschaft für die Entwicklungen in der medialen Welt in meiner neuen Arbeitsstelle zu vereinen. Ich freue mich auch auf neue Herausforderungen bei der Fachstelle Medien und auf einen spannenden Austausch über medienpädagogische Themen. Falls Sie Fragen oder Anregungen zu Fortbildungen haben, können Sie mich gerne kontaktieren. Ich würde mich freuen, bald von Ihnen zu hören!

Katharina Przybilla

Fachstelle Medien im Katholischen Medienhaus

Jahnstraße 32

70597 Stuttgart

Tel.: 0711/ 9791-2775

Fax: 0711 / 9791-2744

E-Mail: fm-medienkultur@bo.drs.de.

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Neues Lizenzierungsmodell für Filme

ccli logoLizenzen für öffentliche Vorführungen

Die CCLI (Christian Copyright Licensing Deutschland GmbH) bietet ein neues  Modell der Spielfilmlizensierung für Kirchengemeinden an, um legal erworbene Spielfilme öffentlich aber nicht-gewerblich vorzuführen. Auf der Homepage der CCLI gibt es keine Titelliste, sondern eine Liste der unter Vertrag stehen Studios. Interessenten müssen also das Studio bzw.den Verleiher des Films, den sie vorführen wollen, in Erfahrung bringen und können dann eine Lizenz erwerben.
Die Einmal-Lizenz für die (auch mehrmalige) Vorführung eines Filmtitels innerhalb von zwei Wochen, kostet 81 Cent pro Zuschauer, mindestens aber 40,50 Euro.
Eine pauschale Jahreslizenz erlaubt die Vorführung beliebig vieler Filme auf die Dauer eines Jahres. Die Kosten einer solchen Lizenz richten sich nach der durchschnittlichen Zuschauerzahl. Bis durchschnittlich 49 Zuschauer liegt der Preis bei 88 Euro bis durchschnittlich 99 Zuschauer 174 Euro (Stand März 2014).

Diese Form der Nachlizenzierung wird nicht von der Fachstelle Medien vermittelt, sondern ist direkt bei der CCLI zu beantragen. Nähere Informationen und Beantragung der Lizenz:
www.ccli.de

Alternativ bietet die Fachstelle Medien in Kooperation mit dem Katholischen Filmwerk Möglichkeiten der Nachlizenzierung von Filme: mehr Informationen auf www.filmlizenz.fachstelle-medien.de.

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Stellenausschreibung: Referentin/Referenten für Medienpädagogik/Medienethik

Logo_DRS_FM

Für die Fachstelle Medien der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Stuttgart suchen wir zum 01. 02. 2014 eine/einen
Referenten/Referentin für Medienpädagogik/Medienethik
(100%, unbefristet)
Ihre Aufgabe umfasst

  • Kurse, Vorträge zu Fragen der Medienpädagogik/Medienethik
  • Erstellung von Handreichungen zur Medienpädagogik/ Medienethik
  • Kooperation mit anderen Einrichtungen
  • Fort- und Ausbildung von nebenberuflichen MedienreferentInnen
  • Betreuung unserer Facebook-Seiten
  • Unterstützung unserer Web-TV-Redaktion

Wir erwarten von Ihnen:

  • ein abgeschlossenes Studium der Medienpädagogik, Religionspädagogik, Theologie,
  • Kommunikationswissenschaft oder vergleichbares
  • Interesse oder Erfahrungen in Sachen Medienpädagogik, Web 2.0
  • Affinität zur Technik – nicht nur in der Nutzung, sondern auch in der Handhabung
  • Mobilität, Führerschein und gelegentlich Benutzung des eigenen Fahrzeugs

Wir bieten Ihnen ein vielseitiges sowie verantwortungsvolles Aufgabengebiet und die im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen. Anstellung und Vergütung richten sich nach der Arbeitsvertragsordnung der Diözese Rottenburg-Stuttgart (AVO-DRS), vergleichbar Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes der Länder (TV-L). Die Eingruppierung erfolgt gemäß AVO-DRS.

Die Mitgliedschaft in der katholischen Kirche und die Identifikation mit ihrem Auftrag setzen wir voraus. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis 01. 01. 2014 an die Fachstelle Medien, Diözese Rottenburg-Stuttgart, Jahnstraße 32, 70597 Stuttgart. Ihr Ansprechpartner ist Herr Rainer Steib, 0711 97912721, [Emailadresse siehe PDF]. Für Fragen zum Arbeitsrecht steht Ihnen Herr Thomas Heim, Telefon 07472/169-467, zur Verfügung.

Die Stellenausschreibung als PDF-Datei: Stellenausschreibungen – Medienpädagogik Medienethik.pdf

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Zwischen Emanzipation und Traditionalismus – Die Bregenzer Festspiele setzen auf Mozart

Bild: Bregenzer Festspiele

Bild: Bregenzer Festspiele

„Er ist ein Prinz!“  – „Mehr noch – er ist ein Mensch!“ So antwortet Sarastro, der Priester des Weiheitstempels, auf die Frage, ob Prinz Tamino wohl die ihm auferlegten Prüfungen bestehen könne. Diese aufklärerische Haltung der Mozartoper ist dem für die Inszenierung verantwortlichen David Pountney ein großes Anliegen. Im Vorwort zur Oper schreibt er: Die Zauberflöte vermittelt ein aufgeklärtes, humanistisches Ideal des Menschseins “.   Sie sei „durchdrungen von den Ideen der Aufklärung, einer Bewegung, die den menschlichen Verstand in den Mittelpunkt rückte und damit die Autorität althergebrachter Mächte wie Adel und Religion in Frage stellte.“ Dies verdeutlicht er in seiner Inszenierung, indem Tamino und Pamina am Ende als normale Menschen in den gleichen Kostümen auftreten, wie der Chor. Weniger auseinandergesetzt hat sich Poutney mit den eher frauenfeindlichen und wenig emanzipierten Passagen der Oper, wenn es etwa heißt. „Ein Weib tut wenig, plaudert viel.“ Oder an späterer Stelle: „Ein Mann muss eure Herzen leiten, denn ohne ihn pflegt jedes Weib aus ihrem Wirkungskreis zu schreiten“. Zumindest ist der Inszenierung an diesen Stellen nichts von einer brechenden Ironie anzumerken. Weiterlesen

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Neue Kinder-Video-Plattform im Internet

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Das Deutsche Kinderhilfswerk startete am 7. Mai im Berliner Museum für Kommunikation gemeinsam mit Vertretern aus Verbänden, Industrie und Politik unter www.juki.de Deutschlands größte medienpädagogisch betreute Kinder-Video-Plattform im Internet. Juki ermöglicht Kindern gleichermaßen Unterhaltung, Spielen und Lernen – und das kostenlos, sicher und altersgerecht. Das Angebot richtet sich an Kinder aller Bildungsschichten im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren. Gefördert wird die Website vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem Bundesfamilienministerium im Rahmen der Initiative „Ein Netz für Kinder“.

Mit der explorativen Entdeckerwelt von www.juki.de, die frei von einem erhobenen Zeigefinder ist, können Kinder spielend das Medium Internet entdecken und erste Erfahrungen sammeln. Dabei sind sie selbst als Gestalter der Kinder-Internet-Plattform gefragt, zum Beispiel durch das Einstellen von Videos, das Anlegen eines eigenen Profils im Social Community Bereich oder das Verfassen von eigenen Beiträgen. Dabei werden sie stets von einer medienpädagogischen Redaktion begleitet. Im Fokus der Lern- und Spielewelt stehen zudem die sichere Internetnutzung und der kreative Umgang mit dem Medium Film. Darüber hinaus ist juki auch für andere Kinderseitenbetreiber, Eltern und pädagogische Fachkräfte Veröffentlichungs-, Vernetzungs- und Informationsplattform bezüglich eigener Medienproduktionen für und mit Kindern.

„Der sichere und kompetente Umgang mit Medien gehört inzwischen zu den Kernkompetenzen von Kindern und ist eine entscheidende Voraussetzung für ihre Teilhabe an unserer Gesellschaft. Mit juki fördern wir diese Kompetenzen, ohne die Lebenswelt und die Interessen der Kinder aus den Augen zu verlieren. Die Zusammenarbeit von starken Partnern aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen an diesem herausragenden Projekt sollte Vorbild sein für unseren Weg zu einem kinderfreundlicheren Deutschland“, erklärt Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„Sicherer Surfraum für Kinder und Entwicklung der Medienkompetenz der Jugendlichen ist unser Ziel. juki ergänzt als weiteres Tool diese Kinder- und Jugendnetzpolitik der Bundesregierung“, so der Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Lutz Stroppe. „Die Chance, die Plattform kreativ zu nutzen oder Videos auf anderen Kinderseiten einzubinden, erweitert das sichere Angebot für Kinder und schafft eine altersgerechte Balance zwischen der Förderung der Medienkompetenz und dem Schutz vor Risiken.“

Die Kinder-Video-Plattform ist ein Kooperationsprojekt des Deutschen Kinderhilfswerkes, der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM), der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und Google Deutschland. Das Projekt wird durch die Universität Mainz, die Initiative Deutschland sicher im Netz und den Kindersender Nickelodeon unterstützt.

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Neuer DVD Sampler Aufrichtigkeit

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Mit zwei Kurzfilmen und zwei Animationsfilmen ist der neue Sampler der Fachstelle bestückt.
Thema sind dabei Wahrheiten, unangenehme Wahrheiten oder die Wahrheit an sich. Eben Aufrichtigkeit.
Über den 50 jährigen Vater, der zum Geburtstag die Wahrheit von seiner Tochter auf einer CD geschenkt bekommt, oder die Prinzessin, der aufrichtige Worte über ihr Bild nur vom blinden Gärtner gesagt werden, hin zu einer Welt in der alles schön und sauber ist aber Individualität vermieden werden muss, bis zum Versuch, die alten Hakenkreuz Christbaumkugel vor dem Besucher aus Israel zu verstecken, dreht sich alles um den nicht immer einfachen Umgang mit Wahrheit und Lüge.
Wie immer sind die Filme vielseitig einsetzbar, mit Begleitmaterial ausgestattet und verfügen über die öffentlichen Vorführrechte auf dem Gebiet der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Erhältlich im Onlineshop für 25,00 € zuzüglich Versand.

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