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Jungs lesen nicht?!

Mädchen lesen von sich aus, Jungen hingegen müssen zum Lesen erst durch andere gebracht werden. Diese Erkenntnis wird von den meisten „Jungsmüttern“ als Aufforderung dazu verstanden, ihren Jungen durch das Heranschaffen der entsprechenden Lektüre zum Lesen zu bringen. Weiterlesen

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Kinderseiten für Surfanfänger

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Klick-tipps.net – der Empfehlungsdienst für gute Kinderangebote –  steht für Medienkompetenz, Jugendschutz und mehr Rücksicht auf Kinder im Internet. Medienexperten recherchieren nach fachlichen Kriterien attraktive Inhalte im Internet für Kinder bis zwölf Jahren und stellen sie auf www.klick-tipps.net vor. So lernen Kinder, Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen interessante Kinderangebote kennen. Das Redaktionsteam arbeitet dazu eng mit einer Kinderredaktion zusammen.

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Jetzt gibt es ein neues Angebot, das sich an die jüngeren Kinder richtet, die das Internet gerade erst entdecken. Mit Geschicklichkeitsspielen, knifflige Rätseln, vielen Spielideen, Mal- und Bastelvorlagen, Geschichten zum Anhören und Liedern zum Mitsingen präsentiert  klick-tipps.net Internetseiten für Surfanfänger. Aus den Rubriken „Spaß ohne Lesen“, „Spielerisch lernen“, „Vielerlei Spiele“, „Ganz viel Musik“ und „Radio- und Hörspiele“ finden sich unter www.klick-tipps.net/surfanfaenger insgesamt 15 Kinderseiten für Interneteinsteiger. Wichtig bei den ersten Schritten im Netz sind die Begleitung der Eltern und das Einhalten von kurzen Medienzeiten, zu empfehlen ist das Einrichten einer kindgeeigneten Startseite wie www.meine-startseite.de.

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Eingeordnet unter Kinderschutz im Internet, Medienpädagogik

Neue Datenbank – Empfehlenswerte Apps für Kinder

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Nicht nur bei Jugendlichen erfreuen sich Smartphones und Tablets zunehmender Beliebtheit. Auch Kindern spielen gerne mit diesen Geräten. Besonders Spiele-Apps haben es den Jüngeren angetan. Doch welche Apps sind wirklich kindertauglich?
Eltern stellen sich oft diese Frage, wenn sie neue Apps für ihr Kind installieren möchten. Als Laie benötigen sie meist Unterstützung bei der Auswahl von geeigneten Apps für ihr Kind. Wir haben bereits Ende letzten Jahres eine Sammlung von guten Apps vom Team des Media Literacy Labs vorgestellt (siehe Blogeintrag).

Nun bietet auch die Datenbank vom Deutschen Jugendinstitut eine Sammlung von Apps an. Gemeinsam mit Medienpädagogen und den Kooperationspartnern Blickwechsel e.V., Klick-Tipps-Net und der Stiftung Lesen wurden 128 Apps bewertet. Berücksichtigt wurde bei der Bewertung über die Eignung für Kinder das Mindestalter, Interaktionsmöglichkeiten, Benutzerfreundlichkeit, Datenschutz und Werbung.
Bei der Suche kann über ein Auswahlmenü, neben der Wahl des Betriebssystems, auch nach Apps für bestimmte Zielgruppen, wie zum Beispiel Kleinkinder, Grundschulkinder, aber auch Eltern und Pädagogen, gesucht werden. Auch die Auswahl bevorzugter Genre und Schlagwörter ist möglich.

Die Datenbank bietet Erwachsenen eine gute Orientierung, um sich im App-Dschungel zurechtzufinden und sich mit der Welt der Kinder-Apps vertraut zu machen.

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Neuer Film: Jugendliche auf Facebook

Im Film will die vierzehnjährige Lena ein Facebook-Profil einrichten – ihre Mutter ist nicht begeistert. Der Animationsfilm zeigt die Probleme auf, gibt aber auch Lösungsvorschläge für Eltern.

Ausführlicher als in dem kurzen Film wird das Thema in der Broschüre „Kinder auf Facebook“ behandelt: kostenlos über den Shop der Fachstelle Medien www.shop.fachstelle-medien.de zu bestellen. Dort kann man den Film auch auf DVD bestellen.

Der Film wurde von der Bischöflichen Medienstiftung der Diözese Rottenburg-Stuttgart finanziert und entstand in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Medien.

Hinweise am Ende des Videos werden von YouTube generiert und sind keine Hinweise der Fachstelle Medien.

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von | 17. Februar 2014 · 2:52 am

Neuer Film: Kinderschutz im Internet

Der Film „Kinderschutzprogramme für das Internet“ thematisiert die Möglichkeiten Kinder vor den Gefahren des Internets zu schützen – ohne sie dabei zu sehr einzuschränken. Er soll Probleme aufzeigen, aber auch Lösungsvorschläge geben und Eltern einen kleinen Einblick verschaffen, wie man mit solch einer Situation umgehen kann.

Ausführlicher als in dem kurzen Film wird das Thema in der Broschüre „Kinderschutzprogramme für das Internet“ behandelt: kostenlos über den Shop der Fachstelle Medien www.shop.fachstelle-medien.de zu bestellen. Dort kann man den Film auch auf DVD bestellen.

Der Film wurde von der Bischöflichen Medienstiftung der Diözese Rottenburg-Stuttgart finanziert und entstand in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Medien.

Hinweise am Ende des Videos werden von YouTube generiert und sind keine Hinweise der Fachstelle Medien.

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von | 17. Februar 2014 · 2:40 am

Gute Apps für Kinder finden

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Eltern kennen dieses Problem: Kinder kommen aus der Schule und erzählen von den neusten Apps mit Spielen und Funktionen, die man unbedingt haben muss. Nicht immer ist es leicht als Laie, aber auch als Medienprofi, diese Apps auf ihre Kindertauglichkeit hin zu beurteilen. Bisher waren Appbesprechungen für Eltern im Netz eher selten zu finden und für die eigene Beurteilung fehlten die einfach verständlichen Grundlagen. Aus diesem Grund entschied sich das Team des Media Literacy Labs (medialiteracylab.de) einen Offenen Onlinekurs zu dieser Fragestellung anzubieten . Studierende, Medienpädagogen und Medienpädagoginnen aus Praxis und Forschung, Lehrpersonen und Eltern haben in diesem Kontext gemeinsam einen Kriterienkatalog erarbeitet und eine Datenbank mit App-Besprechungen erstellt.

Sollte man im Netz oder in der Datenbank keine Informationen zu der bei den eigenen Kindern beliebten App finden, kann man die Beurteilung nun anhand des Kriterienkataloges selbst vornehmen und auch durch Hinzufügung einer Besprechung dieser App in der Datenbank anderen Eltern eine Hilfe sein.

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Filmwettbewerb „Goldene Gans“ 2014

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„Deine Liebe berauscht mich …“ (Das Hohelied Salomos 1,2) ist das Motto des kirchlichen Filmwettbewerbs 2014 des Evang. Medienhauses. Kinder- und Jugendgruppen aus Baden-Württemberg bis 23 Jahre können ihren selbstgedrehten Film einreichen und tolle Preise gewinnen. Beim Bibel-Filmpreis „Silbernes Schaf“ speziell für Kindergruppen, gewinnt die beste Bibelgeschichte einen Erlebnistag im Haus der Kinderkirche. Einsendeschluss ist der 28. Mai 2014. Alle Informationen und Wettbewerbsunterlagen finden Sie unter www.goldene-gans-filmpreis.

Nähere Informationen:  Flyer Goldene Gans 2014

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Kinder und Internet – mal positiv

Viele Filme auf Infoseiten für Eltern im Internet machen allein auf die Gefahren der Medien aufmerksam. Der unten stehende Kurzfilm geht auf vorhandene Ängste und Vorurteile ein und versucht diese teilweise zu entkräften. Vielleicht ein wenig zu gründlich wird hier ein überwiegend positives Bild vom Medienumgang der Kinder und Jugendlichen gezeichnet und Lösungen für Probleme aufgezeigt. Ob das Gegenteil von einer Warnung vor dem Internet eine zu schöne neue Welt zeigt, stellen wir hiermit zur Diskussion.

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Neue App von FLIMMO

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Den Programmratgeber FLIMMO gibt es jetzt auch als App für mobile Endgeräte von Apple. Die Anwendung ist kompatibel mit iPhone, iPod touch und iPad mit dem mobilen Betriebssystem iOS 5.0 oder neuer. An einer Version für Android und Windows Mobile wird gearbeitet.

Die App gibt einen Überblick über das TV-Programm der jeweils aktuellen Woche. Wie man es auch vom Online-Angebot gewohnt ist, werden alle kinderrelevanten Sendungen, täglich in der Zeit von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr, besprochen. Berücksichtigt werden dabei folgende Sender: ARD, ZDF, RTL, PR0 7, SAT.1, RTL II, Kabel 1, SuperRTL, KiKA und Nickelodeon (von 20.00 Uhr bis 6.00 Uhr ComedyCentral).
Die App für das iPad bietet noch eine besondere Funktion: Mit ihrer Hilfe können alle seit 2010 erschienenen FLIMMO-Broschüren heruntergeladen und jederzeit auf dem Tablet gelesen werden.

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Neue Kinder-Video-Plattform im Internet

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Das Deutsche Kinderhilfswerk startete am 7. Mai im Berliner Museum für Kommunikation gemeinsam mit Vertretern aus Verbänden, Industrie und Politik unter www.juki.de Deutschlands größte medienpädagogisch betreute Kinder-Video-Plattform im Internet. Juki ermöglicht Kindern gleichermaßen Unterhaltung, Spielen und Lernen – und das kostenlos, sicher und altersgerecht. Das Angebot richtet sich an Kinder aller Bildungsschichten im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren. Gefördert wird die Website vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem Bundesfamilienministerium im Rahmen der Initiative „Ein Netz für Kinder“.

Mit der explorativen Entdeckerwelt von www.juki.de, die frei von einem erhobenen Zeigefinder ist, können Kinder spielend das Medium Internet entdecken und erste Erfahrungen sammeln. Dabei sind sie selbst als Gestalter der Kinder-Internet-Plattform gefragt, zum Beispiel durch das Einstellen von Videos, das Anlegen eines eigenen Profils im Social Community Bereich oder das Verfassen von eigenen Beiträgen. Dabei werden sie stets von einer medienpädagogischen Redaktion begleitet. Im Fokus der Lern- und Spielewelt stehen zudem die sichere Internetnutzung und der kreative Umgang mit dem Medium Film. Darüber hinaus ist juki auch für andere Kinderseitenbetreiber, Eltern und pädagogische Fachkräfte Veröffentlichungs-, Vernetzungs- und Informationsplattform bezüglich eigener Medienproduktionen für und mit Kindern.

„Der sichere und kompetente Umgang mit Medien gehört inzwischen zu den Kernkompetenzen von Kindern und ist eine entscheidende Voraussetzung für ihre Teilhabe an unserer Gesellschaft. Mit juki fördern wir diese Kompetenzen, ohne die Lebenswelt und die Interessen der Kinder aus den Augen zu verlieren. Die Zusammenarbeit von starken Partnern aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen an diesem herausragenden Projekt sollte Vorbild sein für unseren Weg zu einem kinderfreundlicheren Deutschland“, erklärt Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„Sicherer Surfraum für Kinder und Entwicklung der Medienkompetenz der Jugendlichen ist unser Ziel. juki ergänzt als weiteres Tool diese Kinder- und Jugendnetzpolitik der Bundesregierung“, so der Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Lutz Stroppe. „Die Chance, die Plattform kreativ zu nutzen oder Videos auf anderen Kinderseiten einzubinden, erweitert das sichere Angebot für Kinder und schafft eine altersgerechte Balance zwischen der Förderung der Medienkompetenz und dem Schutz vor Risiken.“

Die Kinder-Video-Plattform ist ein Kooperationsprojekt des Deutschen Kinderhilfswerkes, der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM), der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und Google Deutschland. Das Projekt wird durch die Universität Mainz, die Initiative Deutschland sicher im Netz und den Kindersender Nickelodeon unterstützt.

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