Schlagwort-Archive: Medien

Medien als Unterrichtsthema

Wie lassen sich aktuelle Fragestellungen zum Umgang mit Medien thematisieren? Wie können beispielsweise die Themen Online-Recht, Cybermobbing, Smartphone-Apps und Altersfreigaben mit Schüler/innen bearbeitet werden? Studierende der Uni Augsburg entwickelten im  Rahmen eines Projektseminars didaktische Modelle und Schulungsmaterialien für Jugendliche und erprobten diese auch. Weiterlesen

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Verleihung des Deutschen Animationssprecherpreises in Stuttgart

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Im Rahmen des Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart (22.-27. April 2014) wurde in Stuttgart am 24.04.14 der Animationsprecherpreis verliehen. Weiterlesen

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Buchrezension „Filmeinsatz im Religionsunterricht“

978-3-525-77679-7

 

1. Auflage 2014
144 Seiten mit zwei Abbildungen kartoniert
ISBN 978-3-525-77679-7
Vandenhoeck & Ruprecht

Filmeinsatz im Religionsunterricht von Christian Feichtinger ist ein gutes Übersichtswerk. Allerdings ein kleiner Etikettenschwindel, denn im Grunde genommen geht es um den Spielfilmeinsatz. Der – eigentlich weitaus mehr verbreite und auch didaktisch meist sinnvollere –  Einsatz von Kurzfilmen wird nur am Rande gestreift.

Der Autor bietet vor allem eine Liste von 111 Spielfilmen, die jeweils kurz charakterisiert und deren thematische Anknüpfung an den RU genannt wird. Oft werden auch Links zu Unterrichtsmaterialien mitgeliefert. Im Internet wird diese Liste fort geschrieben.

Hinweise zur rechtlichen Situation in Deutschland und Österreich, eine ausführliche methodische Liste, sowie eine Sortierung der Filmtipps nach Schlagworten sind für die Praxis sehr hilfreich.

Einen eigenen oder neuen didaktischen Ansatz lässt Feichtinger vermissen und in seinen kurzen medienpädagogischen Ausführungen sind etwas unkritisch steile Thesen übernommen, wie die der Neurologen Small und Vorgan, die Hirnveränderungen beim modernen Multitasking-Menschen nachgewiesen haben wollen, weil der sich in einem „permanenten Zustand der Teilaufmerksamkeit“  befindet, bei dem man „stets etwas im Auge hat aber nie wirklich darauf konzentriert“ ist.

 Rainer Steib

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Katholischer Medienpreis 2014

Ausschreibung-2014-KathMedienpreis

Die Deutsche Bischofskonferenz vergibt seit 2003 den „Katholischen Medienpreis“, der in der Nachfolge des seit 1974 verliehenen „Katholischen Journalistenpreises“ steht. Der Preis soll Journalistinnen und Journalisten zu qualitäts- und werteorientiertem Journalismus motivieren. Ausgezeichnet werden Beiträge, die die Orientierung an christlichen Werten sowie das Verständnis für Menschen und gesellschaftliche Zusammenhänge fördern, das humanitäre und soziale Verantwortungsbewusstsein stärken und zum Zusammenleben unterschiedlicher Gemeinschaften, Religionen, Kulturen und Einzelpersonen beitragen.

 

Es besteht ein besonderes Interesse der Förderung von Beiträgen junger Autorinnen und Autoren. Der Preis ist nicht teilbar und wird mit jeweils 5.000 Euro in den Kategorien Elektronische Medien und Printmedien verliehen. Voraussetzungen Für den „Katholischen Medienpreis“ sind deutschsprachige Beiträge aus den Bereichen Fernsehen, Film, Hörfunk, Printmedien und Internet (sofern es sich um einen ausschließlich journalistischen Beitrag handelt) zugelassen, die in einem Medium des deutschen Sprachraums veröffentlicht wurden. Wissenschaftliche Arbeiten, theologische Abhandlungen und Verkündigungssendungen sind ausgeschlossen.

Die Einreichung kann entweder von der Autorin/dem Autor selbst oder von einer natürlichen juristischen Person erfolgen. Die Jury Über die Verleihung des Preises entscheidet eine Jury. Diese besteht aus jeweils zwei Mitgliedern oder Vertretern der Deutschen Bischofskonferenz, der Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands und des Katholischen Medienverbandes. Einsendeschluß ist der 05.05.2014.

Bewerbungsunterlagen: Ausschreibung-2014-KathMedienpreis

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Neuer Film: Jugendliche auf Facebook

Im Film will die vierzehnjährige Lena ein Facebook-Profil einrichten – ihre Mutter ist nicht begeistert. Der Animationsfilm zeigt die Probleme auf, gibt aber auch Lösungsvorschläge für Eltern.

Ausführlicher als in dem kurzen Film wird das Thema in der Broschüre „Kinder auf Facebook“ behandelt: kostenlos über den Shop der Fachstelle Medien www.shop.fachstelle-medien.de zu bestellen. Dort kann man den Film auch auf DVD bestellen.

Der Film wurde von der Bischöflichen Medienstiftung der Diözese Rottenburg-Stuttgart finanziert und entstand in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Medien.

Hinweise am Ende des Videos werden von YouTube generiert und sind keine Hinweise der Fachstelle Medien.

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von | 17. Februar 2014 · 2:52 am

Medienpädagogischer Film der Fachstelle zum Thema Smartphone

Der Film zur Broschüre „Hilfe, mein Kind will ein Smartphone – Leitfaden für Eltern“ thematisiert das Problem vieler Eltern, welche immer früher mit dem Handywunsch ihrer Kinder konfrontiert werden. Er soll Probleme aufzeigen, aber auch Lösungsvorschläge geben und Eltern einen kleinen Einblick verschaffen wie man mit solch einer Situation umgehen kann.

Noch ausführlicher als in dem dreiminütigen Film wird das Thema in der Broschüre „Hilfe, mein Kind will ein Smartphone – Leitfaden für Eltern“ behandelt, die über die Homepage der Fachstelle Medien (http://www.fachstelle-medien.de) bzw. in unserem Fachstellenshop (http://www.fachstellenshop.de) zu beziehen ist.

Hinweise am Ende des Videos werden von YouTube generiert und sind keine Hinweise der Fachstelle Medien.

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von | 9. Februar 2014 · 11:20 pm

Katholischer Jugendmedienpreis „freiGeist“

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Der Katholische Jugendmedienpreis 2014 wird dieses Jahr wieder als Foto- UND Filmwettbewerb zum Thema „freiGEIST“ vom Bischöflichen Jugendamt der Diözese Rottenburg-Stuttgart ausgelobt. Junge Menschen bis zum vollendeten 25. Lebensjahr sind aufgefordert, mutige Freigeister filmisch und fotografisch in Szene zu setzen, die aus Normen ausbrechen, anders handeln als erwartet, einfach das tun, was sie für sich – aber auch den anderen – für richtig halten. Eingereicht werden können Fotostrecken von maximal sieben Fotos, Kurz- oder Dokumentarfilme sowie Werbeclips oder Animationen. Dabei werden die Kreativität und die Originalität der Umsetzung bewertet; es ist also egal, ob mit Profi-Equipment oder Handy gefilmt und fotografiert wird.

Wie in den letzten Jahre wird der Preis jeweils in drei Altersgruppen verliehen: Beim Fotowettbewerb winken Geldpreise von Höhe von 150 Euro (13-15 Jahre), 250 Euro (16-18 Jahre) und 350 Euro (19-25 Jahre). Beim Filmwettbewerb gibt es für die 13- bis 15-jährigen Nachwuchsfilmer 200 Euro, für die 16- bis 19-Jährigen 300 Euro und für die 20- bis 25-Jährigen Teilnehmer 500 Euro.

Zusätzlich verleihen sowohl Ausstellungs- als auch Kinobesucher der Filmschau Baden-Württemberg einen Publikumspreis, der mit je 300 Euro dotiert ist. Einsendeschluss ist der 19. September 2014.

Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Fachjury. Alle nominierten Fotos werden in einer Ausstellung präsentiert; die nominierten Filme während der 20. Filmschau Baden-Württemberg im Stuttgarter Metropolkino gezeigt. Dort findet am Abend des 7. Dezember 2014 auch die feierliche Verleihung der Filmpreise je Alterskategorie und des Publikums mit Weihbischof Thomas Maria Renz statt.

Alle weiteren Infos zum Katholischen Jugendmedienpreis 2014 sowie das Anmeldeformular befinden sich unter http://bdkj.info/jugendmedienpreis2014

Der Wettbewerb wird vom Bischöflichen Jugendamt der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Kooperation mit dem Filmbüro Baden-Württemberg e.V. ausgerichtet. Unterstützt wird der Katholische Jugendmedienpreis durch das Filmbüro Baden-Württemberg e.V., die Jugendpresse Baden-Württemberg e.V. und Stuggi TV.

 

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15 Jahre JIM-Studie

 

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Die Publikation „15 Jahre JIM-Studie“ des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest ist ein interessanter Rückblick auf die vergangenen Jahre der Computernutzung. In ansprechenden Graphiken wird nicht nur die Mediennutzung von Jugendlichen gestern und heute gegenübergestellt, auch die allgemeine technische und mediale Entwicklung wird anschaulich dargestellt. Denn in dieser Zeit hat das Internet stetig Einzug in den Alltag der Zwölf- bis 19-Jährigen gehalten und ist mittlerweile fester Bestandteil des jugendlichen Medienrepertoires. Im Jahr 1998 zählten lediglich fünf Prozent der Jugendlichen zu den regelmäßigen Internetnutzern (mind. mehrmals pro Woche). Innerhalb der folgenden Jahre stieg diese Zahl beständig bis zum aktuellen Niveau von 89 Prozent. Dies sind einige Ergebnisse der Publikation „15 Jahre JIM-Studie“ . Für Jugendliche steht bei der Internetnutzung seit jeher Kommunikation an erster Stelle. Fast die Hälfte der Onlinezeit wird für den Austausch mit anderen verwendet. Das Internet bietet dabei für Jugendliche eine Vielzahl an Möglichkeiten sich mit Gleichaltrigen zu vernetzen. Die Plattformen, die für diesen Austausch genutzt werden, ändern sich von Zeit zu Zeit – der Zweck und die dahinter stehenden Bedürfnisse bleiben aber gleich. Unabhängig von den „neuen Medien“ besitzen Fernsehen, Radio und Bücher weiterhin einen hohen Stellenwert für Jugendliche. Das Fernsehen begeistert Jugendliche mit großen Sportereignissen, Serien und Comedyformaten. Das Radio begleitet morgens viele beim Start in den Tag und liefert zuverlässig Nachrichten, Serviceinfos und Musik. Beim Lesen von Büchern können Jugendliche in fremde Welten eintauchen. Die Daten der letzten Jahre zeigen, dass fast alle „traditionellen Medien“ von Jugendlichen in vergleichbarer Häufigkeit wie vor 15 Jahren genutzt werden – das Medienrepertoire von Jugendlichen wird durch „neue Medien“ kontinuierlich ergänzt und erweitert.

Ein wirklich informativer Rückblick, der nicht nur die Bedeutung der Studie für die Medienforschung hervorhebt, sondern auch die rasante Entwicklung der medialen Neuerungen der letzten 15 Jahre ins Bewusstsein rückt.

Download der Studie

 

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Filmwettbewerb „Goldene Gans“ 2014

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„Deine Liebe berauscht mich …“ (Das Hohelied Salomos 1,2) ist das Motto des kirchlichen Filmwettbewerbs 2014 des Evang. Medienhauses. Kinder- und Jugendgruppen aus Baden-Württemberg bis 23 Jahre können ihren selbstgedrehten Film einreichen und tolle Preise gewinnen. Beim Bibel-Filmpreis „Silbernes Schaf“ speziell für Kindergruppen, gewinnt die beste Bibelgeschichte einen Erlebnistag im Haus der Kinderkirche. Einsendeschluss ist der 28. Mai 2014. Alle Informationen und Wettbewerbsunterlagen finden Sie unter www.goldene-gans-filmpreis.

Nähere Informationen:  Flyer Goldene Gans 2014

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Kinder und Internet – mal positiv

Viele Filme auf Infoseiten für Eltern im Internet machen allein auf die Gefahren der Medien aufmerksam. Der unten stehende Kurzfilm geht auf vorhandene Ängste und Vorurteile ein und versucht diese teilweise zu entkräften. Vielleicht ein wenig zu gründlich wird hier ein überwiegend positives Bild vom Medienumgang der Kinder und Jugendlichen gezeichnet und Lösungen für Probleme aufgezeigt. Ob das Gegenteil von einer Warnung vor dem Internet eine zu schöne neue Welt zeigt, stellen wir hiermit zur Diskussion.

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